Georg Renöckl

Freischreiber Georg RenöcklFreier Journalist mit Schwerpunkt Feuilleton in Wien

Ich bin über einen Umweg zum Journalismus gekommen: Nach dem Studium (Germanistik, Romanistik) wurde ich 2003 Uni-Lektor in Straßburg, Frankreich. Dort habe ich mich intensiv mit der deutschen Medienlandschaft auseinandergesetzt und fand das so interessant, dass ich 2004 ein Praktikum gleich hinter der Grenze, beim „Offenburger Tageblatt“ absolvierte. Seither schreibe ich regelmäßig Reisereportagen und Rezensionen für „Literatur und Kritik“, den „Falter“, die „Presse“ und andere österreichische Tageszeitungen, ab 2007 auch für die NZZ. Mit meiner Rückkehr nach Österreich 2008 konnte ich mein Aufgabengebiet bei der NZZ vergrößern und übernehme seither einen Großteil der Aufgaben eines Wiener Kulturkorrespondenten.

Diverse Arbeitsproben unter georgrenoeckl.wordpress.com

Themenschwerpunkte:

  • Bei der NZZ bin ich für österreichische und französische Gegenwartsliteratur zuständig. Als Kulturkorrespondent zählt der Bericht über eine Ausstellung im Wien-Museum genauso zu „meinen“ Themen wie eine Glosse zum Nichtraucherschutz in Österreich oder ein Kommentar zur Zentralmatura.
  • Ich schreibe regelmäßig Reportagen und Reise-Berichte, vor allem aus Frankreich. Seit meinem Romanistik-Studium verfolge ich die Entwicklungen der französischen Politik und Gesellschaft ständig mit. Im letzten Jahr konnte ich einen längeren wissenschaftlichen Artikel dazu veröffentlichen, sein Titel: „Nation und nationale Identität in Frankreich“.
  • Im Zuge meines Journalismus-Masterstudiums habe ich mich intensiv mit Stadtentwicklung auseinandergesetzt und eine Crowdsourcing-Plattform dazu konzipiert – an diesem faszinierenden Themenkomplex möchte ich auch weiterarbeiten. Mein aktuelles Buchprojekt („Wien abseits der Pfade“, Braumüller Verlag) steht damit in Zusammenhang.
  • Familie: Seit April 2015 schreibe ich für den „Falter“ regelmäßig zum Thema Vater-, bzw. „gleichberechtigte Elternschaft.“
  • Last but not least: Kulinarik. Auch dazu habe ich bereits ein Buch geschrieben: „Die letzten Fleischhauer von Wien“ (Metro Verlag), gemeinsam mit dem Lokalkritiker Florian Holzer. Mir geht es dabei vor allem um Essen als Ausdruck von Lebenskultur, womit sich der Kreis zum Kulturkorrespondenten schließt.

Kontakt:

E-Mail: g.renoeckl@gmail.com

Website: georgrenoeckl.wordpress.com

www.torial.com/georg.renoeckl

 

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